CDU ELMSHORNPRESSEMITTEILUNG ?Ärzte aber kein Bus - CDU-Ortsverband Elmshorn fordert bessereAnbindung des Heinrich-Hertz-GewerbezentrumsDer CDU-Ortsverband Elmshorn fordert eine bessere Anbindung des Heinrich-Hertz-Gewerbezentrums an den Busverkehr. "Auf vielfachen Wunsch hat der Kreis Pinnebergschon in der Nähe des Heinrich-Hertz-Gewerbezentrums eine Bushaltestelle einge-richtet. Diese ist allerdings bei Netto in der Westerstraße und damit rund 750m vomGewerbezentrum entfernt. Für mobilitätseingeschränkte Personen kann diese Streckebereits ein unüberwindbares Hindernis sein. Zudem gibt der Kreis Pinneberg selbst imaktuellen Regionalen Nahverkehrsplan an, dass der Einzugsbereich einer Bushaltestellein einem städtisch strukturierten Gebiet max. 480m beträgt. Damit ist das Gewerbe-zentrum auch nach Definition des Kreises Pinneberg nicht für den Busverkehr er-schlossen." berichtet Steffen Strünke, stv. Ortsverbandsvorsitzender der CDU Elmshorn.Der Vorsitzende Kole Gjoka - gleichzeitig auch Abgeordneter im Kreistag - ergänzt: "Ichhabe mich bereits an der Kreisverwaltung und die Verwaltungs-spitze gewandt. Ichwürde mich freuen, wenn wir kurzfristig eine Lösung für das Problem bekommen.Spätestens zum nächsten Fahrplanwechsel im Dezember sollte die neue Haltestelleendgültig in den Fahrplan aufgenommen werden. Im Gewerbezentrum sind mittlerweilemehrere Ärzte und eine Hebammenpraxis, da halten wir die Erreichbarkeit mit dem Busfür sehr wichtig."Die Elmshorner Kreistagsabgeordnete Karla Fock hat letzte Woche im zu-ständigenAusschuss für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Verkehr einen Prüfauftrag gestelltauf Einrichtung einer weiteren Bushaltestelle in Nähe des Heinrich-Hertz-Gewerbeparks."Die zuständige Bushaltestelle ggü. dem Netto-Markt in der Westerstraße ist zu weitweg von den Arztpraxen im Gewerbepark. Für Menschen ohne Auto, gehbehinderte undbetagtere Menschen ist der Fußweg zu den Arztpraxen nur sehr schwer oder gar nichtzu bewältigen. Gerade durch den Mangel an Arztpraxen in Elmshorn, muss hier miteiner zusätzlichen Bushaltestelle schnell gehandelt werden. Eine Verlegung derBushaltestelle wie von der KVIP vorgeschlagen, würde den Missstand nicht lösen. Dannentstehen an anderer Stelle zu lange Wege.", so die Kreistagsabgeordnete.
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